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1450:Errichtung als Verwaltungssitz des landesfürstlichen Salzamtes.
1665:Erweiterung hin zu Schleißgasse
1845:Erweiterung des gegen den See zu vorgebauten Flügels in der Schleißgasse.
1870: erwarb die Stadtgemeinde Gmunden das Kammerhofgebäude nachdem auf Erlass von Kaiser Franz Joseph I. im Jahre 1850 das "Salzoberamt" in Gmunden in die "k.k. Salinen- und Forstdirektion" umgewandelt wurde und ihren Amtssitz in dem im Jahre 1838/39 erbauten Amtsgebäude am Klosterplatz erhielt.
1873: Das Hotel Schiff pachtete die Räumlichkeiten bis 1919 und führte in der Dependance im Kammerhofgebäude ein "Hotel Garni".
1884: Eröffnung der Kaltwasserbade-Anstalt
1919:Alle im Kammerhofgebäude befindlichen Räumlichkeiten wurden zu Kleinwohnungen umgebaut.
1942: Die Sammlungen des Gmundner Museums wurden im Kammerhofgebäude untergebracht.
1949: Eröffnung der neu eingerichteten Schauräume des Gmundner Museum im Kammerhofgebäude.
1950:Der Kaufmann Max Löberbauer erwarb einen Teil des Kammerhofgebäudes (noch heute im Besitz seiner Nachkommen) und nutzte diesen für Geschäftszwecke.
1961-1971:Umbau des Kammerhofgebäude: Danach diente es ab 1971 als Kulturzentrum und beherbergte einen Veranstaltungssaal, das Standesamt, das Kammerhofmuseum der Stadt Gmunden und die Kammerhofgalerie.
1989:Renovierung des im Besitz der Großhandelsfirma Höller-Eisen (Inhaber Familie Löberbauer) befindlichen Teiles des Kammerhofgebäudes und Eröffnung eines Geschäftshauses.
2008:Mit 2,7 Mio Euro wird der K-Hof saniert und am 20. April als Musesumshaus (K-Hof Kammerhof Museen Gmunden) eröffnet.